Wohnen im Alter – Teil 1

Um den berühmten US-Schauspieler Anthony Quinn zu zitieren:„Auch mit sechzig kann man noch vierzig sein – aber nur noch eine halbe Stunde am Tag“.

Wir sagen: Senioren von heute heißen nicht umsonst “Best Ager”. Sie reisen, halten sich fit und führen noch im hohen Alter ein selbst-bestimmtes Leben. Lebensglück im Alter hängt auch in hohem Maße vom Komfort und der Sicherheit ab, die das eigene Zuhause bietet. Barrierefreiheit und eine gute Infrastruktur sind dafür entscheidende Faktoren. Gerne gebe ich Ihnen wertvolle Tipps, um Ihre wohnliche Zukunft optimal zu gestalten. Mit Hilfe meiner Checklisten können Sie Ihr Wohneigentum und dessen wohnliches Umfeld auf den Prüfstand stellen und optimieren! Lesen Sie, welche Maßnahmen Sie selbst angehen können, wobei Sie auf fachkundige Beratung sowie spezialisierte Handwerker setzen sollten, welche Förderprogramme es gibt.

Lernen Sie Ihre Möglichkeiten kennen!
Ich helfe Ihnen, Ihre Zukunft vorausschauend zu planen.

Nehmen Sie Ihr Glück in die Hand

Irgendwann kommt jeder an diesen Punkt: Man blickt auf das Leben zurück. Es ist einiges geschafft! Egal ob Erfahrungen und Erfolge im Beruf, die Familiengründung, überwundene Schicksalsschläge oder der Kauf bzw. Bau einer Immobilie. Es gibt so viele Dinge, die den persönlichen Lebensweg zeichnen. Zum Lebensglück eines jeden Menschen gehört ein echtes Zuhause. Der Ort, der uns Geborgenheit und Sicherheit bietet. Und in dessen vier Wänden wir so sein können, wie wir uns am Wohlsten fühlen. Wer zurück sieht, sollte nie den Blick nach vorne vergessen. Was wird kommen? Wie möchte ich leben? Wir raten Ihnen aus unserer langjährigen Erfahrung: Machen Sie nicht nur sich selbst, sondern auch Ihr Haus fit für den Lebensabend. Stellen Sie Ihre Immobilie auf den Prüfstand, um mögliche Stolpersteine zu erkennen und zu beseitigen. Ich zeige Ihnen im Lauf dieses Ratgebers, was Sie jetzt oder innerhalb der nächsten Jahre tun können, um auch im Alter noch komfortabel, sicher und ohne Immobiliensorgen zu wohnen.

Vom Hindernis zur Barrierefreiheit

Eine altersgerechte Immobilie ist möglichst barrierearm oder ganz frei von Barrieren, verfügt über eine komfortable Ausstattung und einen guten Einbruchschutz. Auch ein gut ausgebautes Wohnumfeld mit Freunden und der Familie in der Nähe ist unerlässlich, damit Sie ein schönes und sorgenfreies Leben führen können – denn Barrierefreiheit ist nicht alles. Da sich ein Großteil unseres Lebens jedoch in den eigenen vier Wänden abspielt, wird es für Sie im Alter bedeutender denn je werden, dort einen gewissen Wohnkomfort zu genießen. Weg mit den Barrieren!

Die vollständige Checkliste, hier kostenfrei herunterladen:

Das Gefühl der Sicherheit – Einbruchschutz

Zum Schutz vor Einbrüchen kann das Nachrüsten von Fensterbeschlägen, Schlössern, Sicherheitssystemen oder einer Alarmanlage sehr hilfreich sein, um vergleichsweise sichere Wohnverhältnisse zu schaffen. Automatische Tür- und Rollladensysteme, videoüberwachte Eingänge und Notrufeinrichtungen sorgen für ein gutes Maß an Sicherheit und Komfort. Wir wollen aber nicht verschweigen: Es kann kostspielig werden, das Haus sinnvoll aufzurüsten.

Einbruchschutz setzt sich aus vielen Komponenten zusammen und muss sich sinnvoll ergänzen. Die Polizei hat mit Partnern aus der Wirtschaft umfangreiche Informationen in Form von Broschüren aufgelegt, die es in gedruckter Form auf den Polizeidienststellen, aber auch im Internet zum Download gibt: www.k-einbruch.de
Der Staat bietet über die KfW-Bank ebenfalls Unterstützung, indem er Maßnahmen für den Einbruchschutz fördert: www.kfw.de/einbruchschutz 

Wohnraum umbauen oder umnutzen?

Was nicht passt, wird passend gemacht – ob Sie Ihre Immobilie an Ihre künftigen Bedürfnisse anpassen möchten oder ganz neue Pläne für Ihre wohnliche Zukunft entwickeln. In unserer Checkliste zur Barrierefreiheit haben Sie bereits gelesen, dass es bei einem seniorengerechten Wohnraum nicht nur auf die inneren schwellenlosen „Werte“, sondern auch auf die des Außenbereichs ankommt. Bei manchen Häusern oder Wohnungen müssen vielleicht nur Türen verbreitert und die Bäder, WCs und die Küche angepasst werden. Es können aber auch umfassende bauliche Veränderungen sinnvoll sein. Bevor Sie beginnen, im Geiste Zimmerwände einzureißen und Türen zu verlegen, sollten Sie sich Gedanken über Ihre wichtigsten Alltagsverrichtungen machen.

Zum Beispiel:

  • In welchen Zimmern verbringen Sie viel Zeit, in welchen wenig?
  • Wie kann eine Person mit Rollator oder Rollstuhl Ihre Räume so gut wie möglich nutzen?
  • Gibt es ein Bad im Erdgeschoss oder die Möglichkeit, eines einzurichten?

Das Wohnumfeld – Infrastruktur

„Einen alten Baum verpflanzt man nicht“ – dieser Spruch ist nur die halbe Wahrheit. Wir träumen alle davon, im geliebten Zuhause alt zu werden. Zu unserem „Daheim“ gehören auch die Nachbarn und Freunde, die Verkehrsanbindung und die gesamte soziale Infrastruktur.
In Gesprächen mit vielen älteren Verkäufern wird für uns immer wieder eines deutlich: Ein barrierefreies Haus mit bestem Einbruchschutz hilft nichts, wenn aus Gründen der Mobilität der persönliche soziale Austausch schwer wird.

Wie geeignet ist Ihr Umfeld? Jetzt testen!

  • Gibt es nahe Ihrem Zuhause Freizeitangebote (Sport, Kino,
    Theater und Musik)?
  • Sind Bäcker, kleine Läden, Friseure, Banken, die Post und
    Supermärkte in fußläufiger Nähe?
  • Sind Ihre täglichen Besorgungswege zu Fuß breit, eben und
    gut zu begehen? Sind sie auch mit Rollator oder Rollstuhl
    befahrbar?
  • Können Sie bei kleineren Problemen im Alltag auf die Hilfe
    von Familie, Nachbarn oder Freunden zählen?

Zur vollständigen Checkliste hier KLICKEN

Die Marktlage nutzen: Verkaufen und neue Wege gehen

Wenn klar wird, dass Sie Ihr Wohneigentum verlassen möchten und auch Ihre Erben kein Interesse daran haben, selbst einzuziehen, ist es sinnvoll, über einen zeitnahen Verkauf nachzudenken. Jetzt ist eine gute Zeit: Ihre Immobilie ist in einem gepflegten Zustand und bei der aktuell hervor-ragenden Marktlage können sich fast alle Eigentümer von Wohn-immobilien in Deutschland über gute Aussichten freuen.

Ein schlagender Vorteil: Sie sind mit einem Verkauf mit einem Schlag viele Sorgen und Pflichten los, die Haus- und Wohnungseigentümer im Alter belasten können – Instandhaltung und Werterhalt, Verantwortung für Garten oder Mieter, Reinigung und Modernisierung. Mit dem neuen finanziellen Polster können Sie in ein rundum perfektes Nest ziehen, das ohne den Aufwand eines Umbaus alle Ihre Bedürfnisse und Wünsche für die Zukunft bedient.

Zum Thema Immobilienverkauf haben wir einen kompakten und informativen Ratgeber verfasst, der Ihnen einen guten Überblick zum jeweiligen Thema gibt.

Einfach kostenlos bestellen und Wissen sammeln!

 

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